Jeder dritte Absturzunfall führt zur Betriebsunfähigkeit.

Lagerleiter, Anlegeleiter, Regalleiter, Tritte oder Hocker sind in häufigem Gebrauch und unterliegen damit natürlich auch einem schnellen Verschleiß

Um Arbeitsunfälle zu vermeiden, sind beim Umgang mit Leitern und Tritten einige grundsätzliche Regeln gemäß Handlungsanleitung der DGUV 208-016 zu beachten
Das Arbeiten von tragbaren Leitern und Tritten ist gemäß der von den Unfallversicherungen geführten Statistiken gefährlicher als bei anderen Arbeitsmitteln.
Jeder dritte Absturzunfall führt zur Betriebsunfähigkeit.
Dies liegt naturgemäß auch daran, das tragbare Leitern und Tritte ein häufig verwendetes Arbeitsmittel im Betrieb darstellen.
Leiter finden beispielsweise Verwendung zum Einräumen von Regalen, zur Glasreinigung, zum Streichen oder sonstigen Reparaturarbeiten in der Höhe.
Hierbei werden Leitern ständig belastet und unterliegen auf Dauer einem Verschleiß.
Der Arbeitgeber hat daher dafür zu sorgen, dass Leitern und Tritte zyklisch auf ordnungsgemäßen Zustand per Sicht- und Funktionsprüfung geprüft werden. Hierzu sind Art, Umfang und Fristen der erforderlichen Prüfungen festzulegen.

Die regelmäßige Prüfung von Leitern und Tritten ist gesetzlich vorgeschrieben
Grundsätzlich sind für die Sicherheit der Leitern und Tritte im Betrieb der Unternehmer bzw. der Arbeitgeber verantwortlich.
Er hat dafür zu sorgen, dass nach den Regelungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), der Berufsgenossenschaftlichen Regelungen und den einschlägigen Normen, den Umgang mit tragbaren Leitern und Tritten so sicher wie möglich zu gestalten.



Revisionssicherheit: Immer auf externe Prüfungen vorbereitet und alles an einem Ort
Ein wichtiger Vorteil bei der Verwendung des Wartungsplaners besteht auch darin, dass bei einer externen Prüfung alle Nachweise nachvollziehbar sowie transparent an einem Ort gespeichert sind.
Das digitale „Leiternkontrollbuch“ enthält einen Überblick über alle Kontrollen sowie den beanstandeten Punkten.
Darüber hinaus gibt der intuitiv zu bedienende Wartungsplaner einen Überblick über die Betriebsmittel, dokumentiert Prozesse und grenzt Wartungen, Prüfungen und Reparaturen der Leitern voneinander ab. Dies macht organisiertes Arbeiten erst möglich. Hinzu kommen natürlich noch die mobile Erfassung sowie die automatischen Erinnerungsfunktionen via eMail zu den Prüfterminen.

Die Arbeitssicherheit wird häufig unterschätzt.
Dabei sollte die Arbeitssicherheit im Betrieb an erster Stelle stehen. Die Wartungsplanung in Verbindung mit der rechtssicheren regelmäßigen Prüfung von allen Leitern und Tritten sowie der Schulung und Unterweisung der Mitarbeiter, ist hierbei die beste Garantie für unfallfreies Arbeiten.


Software für Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz
Die Wartungsplaner-Software ist ein Managementsystem, welches vorrangig in den Bereichen Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz im Unternehmen eingesetzt wird.
Mit der Software zur Wartungsplanung ist eine umfassende und einfache Erfassung, Bearbeitung und Auswertung relevanter Daten zum Wartungsmanagement und Prüffristenmanagement möglich.

Flexibilität durch verschiedene Zusatzmodule:
Um die vielfältigen Aufgaben der unterschiedlichen Arbeitsgebiete abzudecken, verfügt die Software über unterschiedliche Module, die je nach Bedarf im Unternehmen eingesetzt werden können.
Liste der Zusatzmodule zum Wartungsplaner

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Digitale Dokumentation der Betriebsmittelverwaltung auf dem Vormarsch.
Der Wartungsplaner unterstützt Sie maßgeblich bei der Zertifizierung nach ISO 9000ff, bei der Dokumentation nach der Betriebssicherheitsverordnung, bei der Instandhaltung nach DIN 31051 sowie bei firmeninternen Audits.

Die Weichen für niedrige Werterhalt von Maschinen und Anlagen werden bereits in der Wartungsplanung gestellt. So muss eine instandhaltungsgerechte Planung für alle Anlagen Lösungen finden.
Bei dieser anspruchsvollen Aufgabe unterstützt die Hoppe Unternehmensberatung Instandhalter mit der Wartungsplaner-Software. In einem ausführlichen Reporting ermöglicht das Tool eine kostengünstige Instandhaltung.

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